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Mittwoch, 23. April 2008

Nix für schwache Nerven...

...wenn man der HiFi-Fetichisten-Fraktion angehört. Auch wenn ich sonst jedem zu Kindern raten würde - wen dieses Bild erschrecken sollte -> bitte keine Kinder einplanen.
Wir reden hier übrigens über eine Schicht aus Schleim, Sabber und alles andere was an Fingern anhaften kann.

Wenn die Ingenieure von Harman Kardon für die Väter der Welt noch eine Kindersicherung entwickeln könnten (der leuchtende und ökologisch natürlich völlig unkorrekte Standby-Schalter ist für sehr kleine Menschen einfach zu verlockend) werde ich auch gern hierüber berichten.

Geschrieben von BigDaddy in Musik um 23:22 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
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Sonntag, 20. April 2008

Hochkomplexe Lösungen - Teil 2

Natürlich wurde der Pürier-Meister bereits 3 Wochen später überwunden. Seit dem sorgte das Schrankschloss von Reer für vermeindlich ausreichenden Schutz. Der hochgepriesene Entriegelungsschalter verweigert übrigens seinen Dienst nach der ersten gewaltsamen Schranköffnung (ob durch Oma oder Lieblingstocher lässt sich im Nachhinein nicht fesstellen). Das Umlegen des Sicherheitsriegels ist dann im wahrsten Sinne des Wortes ein Kinderspiel.

Und so kam es dann heute zur großen Fingerselbstquetschung zu Bornheim. Tür auf - Hand rein - Tür zu - Geschrei.
Nun wissen wir auch, dass das Blut unserer Tochter (auch wenn sie ein Alien sein sollte) eine normale Farbe hat.

Zumindest haben wir jetzt wunderschöne Kinderpflaster im Haus.

Geschrieben von BigDaddy in Gesundheit um 18:09 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
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Freitag, 21. Dezember 2007

Hochkomplexe Probleme erfordern hochtechnologische Lösungen

Das Problem:



Die Lösung:



Funktioniert aber auch prima mit dem Tupperware "Pürier-Meister" (ob hierbei auch die 30-jährige Garantie greift?). Mal sehen wie lange noch...
Geschrieben von BigDaddy in Gesundheit um 11:16 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
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Donnerstag, 13. Dezember 2007

Die nervtötendsden Spielzeuge oder warum Oma Batterieverbot hat

Der natürliche Feind des elternlichen Nervenkostüms sind strombetriebene Plastikgeräte die mehr oder weniger definierte Geräusche von sich geben. Dies kann dann nach penetranter Bedienung durch den Nachwuchs zu dem im Titel erwähnten Batterieverbot (keine Spielzeuge, die eine Batterie benötigen) führen.
Für mich selbst habe ich mal eine Top 3 erstellt, sortiert nach "auf-den-Geist-geh-Faktor":

Sonderpreis Kategorie Unheimlich:
Ravensburger - Musikalischer Softwürfel
Das besondere an ihm: alle finden ihn großartig, Eltern wie auch andere Schenkende. Fühlt sich toll an, die Geräusche klingen nicht billig und er ist von der Eltern-Redaktion empfohlen. Die Sache hat nur 2 Haken:
1. ich habe noch kein Kind gesehen, dass sich länger als 30 Sekunden damit beschäftigt
2. darauf haben mich die anderen Mütter erst aufmerksam gemacht: der Bär ("Kuckuck, ich bin's. Der Bääaar.") könnte tatsächlich von der Stimme her in einem mittelprächtigen Psychothriller den Serienkiller spielen.

Platz Nummer 3:
Chicco Roller
Ein praktisches Instrument um die Kleinen beim Krabbelnlernen zu unterstützen. Halb aufgeblasen hilft er den Kindern beim ausbalancieren des Körpergewichtes mit den eigenen Armen.
Schlimm wird es nur wenn der Druckknopf mit den zwei weißen Ameisen betätigt wird. Dann ertönt in schrecklichster Piezomanier ein völlig zusammenhangloses Potpourri beliebter Melodien, wobei die Rhythmik nur annähernd getroffen wird.

Platz Nummer 2:
Fisher-Price - Lernspaß MP3 Spieler
Worin hier der Lernspaß für Kinder ab 6 Monaten bestehen soll, erschließt sich mir nicht ganz. Das Blinken beliebiger Felder oder eine Vor- und Zurücktaste, die selbst Vater nicht plausibel erklären kann, können es nicht sein. Immerhin: es gibt 10 verschiedene Lieder, von deutschen Liedgut ("kommt ein Vogel geflogen") bis zu einem Rap ("Back nen Keks, Back nen Keks") ist einiges geboten. Die Musik ist durchaus ansprechend umgesetzt und kommt beim Nachwuchs sehr gut an.
Aber es gibt nur 2 Lautstärkestufen: "Für taube Kinder" und "kindertaubmachend". Nach dem 30. Song in 10 Minuten ist der Laustärkeregler meistens wieder auf 0.

Platz Nummer 1:
SIMBA BABY - Große Tierfarm
Unangefochten an der Spitze. Die Geräusche die aus diesem Ding (Spielzeug möchte ich es nicht nennen) ertönen, haben mit Tieren einer Farm soviel gemein wie George Bush mit Al Gore. Möglicherweise werden die Tiere auch nur von Aliens als Hülle benutzt, damit sie unerkannt in den Kinderzimmern dieser Welt Unterschlupf finden. Mit ihren Stimmen wären die Aliens jedenfalls aufgeflogen und wir hätten die Men in Black alarmieren müssen.
Bei Druck auf den Farmer (es handelt sich ja um eine Farm - zum Glück wird der deutsche Bauer nicht verunglimpft) ertönt ein "Old McDonald has a Farm", das einem durch Mark und Bein geht. Es gibt noch weitere Melodien, die durch die merkwürdigsten Tastenkombinationen gestartet werden, alle in einer schauerlichen Tonqualität. Vielleicht werde ich dieses Teil auf unserer nächsten Halloween-Party auslegen um mit den Alientieren für die nötige schaurige Atmosphäre zu sorgen.

Sicherlich gibt es noch weitere Kuriositäten dort draußen, die auf unsere Kinder losgelassen werden. Bei genügend Vorschlägen veranstalte ich gerne eine Abstimmung, um ein objektiveres Urteil hierüber zu erlangen.

Hierzu auch einige Gedanken bei Sebastian Knabe.

Mir bleibt nur zu hoffen, dass in keinem der genannten Spielzeuge Duracell verwendet wurde.
Geschrieben von BigDaddy in Spielzeuge um 22:25 | Kommentare (0) | Trackbacks (0)
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Eher umgekehrt. Solche Sachen kommen von ganz allein, wenn g enug weibliche Verwandtschaft im H [...]


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